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Britischer Premierminister eröffnet neues JCB Werk – Unternehmen geht auf Wachstumskurs

Premierminister David Cameron eröffnete vor kurzem das 100 Millionen US $ (rund 77 Millionen EUR) teure JCB Werk in Brasilien, mit dem das Unternehmen seine Position auf den rasch expandierenden Märkten in Südamerika stärkt.

Premierminister David Cameron und JCB Chairman Sir Anthony Bamford an der Fertigungsstraße für Schwerlastbagger bei JCB Brasilien

Cameron, der gerade eine Handelsmission nach Brasilien unternahm, besichtigte ausgedehnt den über 32.000 Quadratmeter großen Betrieb in Sorocaba City im Bundesstaat São Paulo. Er erhielt Einblick in den Ablauf der Produktion der Baggerlader, Raupenbagger, Radlader-Schaufeln, Teleskoplader und Verdichtungstechnik, die zukünftig in der Fabrik gefertigt werden sollen.

JCB Chairman Sir Anthony Bamford und Carlos Hernandez, Managing Director von JCB Brasilien, führten Cameron durch den Standort, wo er auch zahlreiche der 200 Fabrikmitarbeiter traf.

Cameron sagte: „Die Expansion von JCB in Brasilien zeigt, wie britische Unternehmen die Wachstumschancen nutzen und gleichzeitig neue Möglichkeiten in den JCB Fabriken in Derbyshire und Wales schaffen können.
Dies ist ein hervorragendes Beispiel für die technische Kompetenz unseres Landes und spiegelt wider, dass das Vereinigte Königreich in Innovation und Technologie weltweit führend ist.“
 

JCB Chairman Sir Anthony Bamford stellt Premierminister David Cameron bei seinem Besuch den JCB Dieselmax-Motor vor

Sir Anthony kommentierte in Brasilien: „Südamerika stellt für JCB eine enorme Wachstumschance dar und unsere Investition in ein neues Werk ist entscheidend für den weiteren Ausbau des Erfolgs, den wir bereits auf diesem wichtigen Markt haben.

 


 

Premierminister David Cameron und JCB Chairman Sir Anthony Bamford bei der Eröffnung des neuen JCB Werks in Brasilien

In Brasilien sind Infrastrukturverbesserungen in Höhe von 20 Milliarden GBP (rund 25 Milliarden EUR) geplant. Mit diesem neuen Standort werden auch wir von dieser Entwicklung profitieren, einschließlich der Fußball Weltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Spielen 2016.

Die Investitionsentscheidung von JCB ist ein großer Vertrauensbeweis in die brasilianische Wirtschaft und beruht auf den hervorragenden Wachstumsmöglichkeiten sowohl hier als auch in ganz Südamerika. Unsere Investition wird außerdem positive Auswirkungen auf die britische Wirtschaft haben, weil der brasilianische Betrieb bei vollständiger Auslastung jährlich Bauteile wie Motoren und Getriebe im Wert von 100 Millionen GBP (rund 125 Millionen EUR) aus Großbritannien einführen wird.“
 

Premierminister David Cameron und JCB Chairman Sir Anthony Bamford beim Rundgang während der Eröffnung des neuen JCB Werks in Brasilien

Bei voller Kapazität wird das neue JCB Werk fähig sein, 10.000 Maschinen pro Jahr zu produzieren. Die neue Fabrik ersetzt zwei kleinere Werke in Sorocaba. Das erste wurde 2001 von JCB für die Produktion von Baggerladern und das zweite 2010 zur Fertigung von Raupenbaggern eröffnet.

Mit einem Wert von 100 Millionen US $ (rund 77 Millionen EUR) stellt der neue Standort die größte Einzelinvestition in der 67-jährigen Geschichte von JCB dar.
 

Premierminister David Cameron und JCB Chairman Sir Anthony Bamford füh-ren eine VIP-Delegation durch das neue JCB Werk in Brasilien

Begleitende Hinweise zu JCB
- JCB ist dem Volumen nach der drittgrößte Baumaschinenhersteller der Welt.  Das familiengeführte Unternehmen mit Sitz in Staffordshire erzielte 2011 einen Umsatz von 2,75 Milliarden GBP (rund 3,4 Milliarden EUR) und einen Gewinn vor Steuern (EBITDA) von 355 Millionen GBP (rund 440 Millionen EUR).
 - Der Konzern beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 22 Produktionsstätten, darunter 6.000 in den 11 Standorten in Großbritannien.
- JCB ist ein führender Exporteur und verkauft 75 % seiner britischen Erzeugnisse an internationale Kunden in mehr als 150 Ländern.
- JCB ist Sponsor der JCB Academy, der ersten universitären Berufsfachschule (University Technical College, UTC) für 14- bis 19-jährige, und will damit zur Ausbildung der Ingenieure und Führungskräfte der Zukunft beitragen.